Wir ölen unsere Stimmbänder

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Konzert-Plakat

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Kurze Historie

Begonnen hat alles am 7. Januar 1995. Lediglich eine Handvoll sangesfreudiger  Frauen und Männer beschloss in Biertischatmosphäre die Gründung eines neuen bzw. neuartigen Chores.

Zunächst unter der Leitung von Winfried Kwiotek begann eine Zeit des Werkelns und Experimentierens, welches einen Chor in Bewegung entstehen ließ. Die Chorwerkstatt zollte ihrem Namen Tribut.

Zahlreiche Konzerte wurden erfolgreich realisiert (Hinterm Mond, N'Groschen für die Musikbox, eine musikalische Reise,   Freundschaftssingen, Sängerfest...)

Zum Jahreswechsel 2005/2006 löste nach zehn Jahren der Musikpädagoge Dieter Krone den langjährigen Dirigenten und Mitbegründer Kwiotek ab. Nach bewährter Chorwerkstattmanier baute er ein neues Repertoire auf, welches im Oktober 2007 im Rahmen zweier Konzerte unter dem Titel Wechselbäder einem breiten Publikum in Lingen präsentiert wurde.

Es folgten zahlreiche kleinere Auftritte in   Lingen und Bielefeld.

Im Herbst 2009 präsentierte die Chorwerkstatt mit AugenLieder ein komplett neu gestaltetes Klangerlebnis des Chorgesangs.

Im April und Mai 2010 wurden zwei Benefizkonzerte mitgestaltet: Gemeinsam mit dem Chor St. Bonifatius Lingen, Molto Vocale und dem Lingener Männerquartett wurden beim "Lingener Chor-Frühling" Gelder  für ein Blindenmodell der Lingener Innenstadt im Maßstab von 1:650 gesammelt. Das Miniaturmodell des Bildhauers Egbert Broerken steht auf dem Marktplatz gegenüber von der Alten Posthalterei und bietet auch für eingesessene Lingener eine neue Sichtweise auf die eigene Stadt. Das Stadtmodell ist eine Bereicherung für die Stadt. 

Für die Arbeit des Präventionsrats der Stadt Lingen fand ein gemeinsames Konzert mit dem Polizeimusikkorps Niedersachsen statt. Es konnte einen Scheck in Höhe von 3.600 Euro an der Vorsitzende des  Präventionsrats der Stadt Lingen, Dr. Ralf Büring übergeben werden. Ein "Großer Erfolg für den guten Zweck".